Neuer Dorfsaal nimmt Form an

Nachdem im vergangenen Jahr das Dorfsaal-Projekt am jetzigen Standort offiziell zu Grabe getragen wurde, hat sich das Komitee erneut zusammengesetzt um Lösungen zu finden. Auf einem der Gemeinde gehörenden Gelände nahe der Fußballkantine ist jetzt der Neubau eines Dorfsaales anvisiert. Die Gemeinde stellt das Gelände, das sie vor mehr als zehn Jahren mit 60% Bezuschussung vonseiten der DG für den Bau einer Mehrzweckhalle angekauft hatte, der Dorfsaal VoG. zur Verfügung. Wir haben nun ein neues Konzept mit unserem neuen Architekten Daniel Blaise aus St.Vith erarbeitet, das wir – wenn alle Genehmigungen und Zusagen vonseiten der DG und des Urbanismus vorliegen – der Dorfbevölkerung bei einer Informationsversammlung genau vorstellen werden.
Das Projekt wurde fristgerecht für den 1. September beim Ministerium eingereicht und wird derzeit zusammen mit den Verantwortlichen der Gemeinde auf Machbarkeit überprüft. Wir dürfen uns zudem glücklich schätzen, dass wir mit der ING einen guten und fairen Kreditgeber gefunden haben, der uns bezüglich der 40%-Restsumme einen langfristigen Kredit gewährt. Der Businessplan verdeutlicht, dass wir über einen Zeitraum von 20 Jahren unsere Kreditrückzahlungen relativ mühelos stemmen können.
Sollte die Genehmigung in Kürze eintreffen, können wir mit der Ausarbeitung des Lastenheftes und der definitiven Ausschreibung beginnen, so dass im Laufe des kommenden Jahres mit dem Bau – und wenn alles klappt – auch mit der Fertigstellung gerechnet werden kann.
Der bestehende Dorfsaal wird dann veräußert, so dass der Verkaufspreis integral mit in das neue Projekt fließen können.
Doch benötigen wir nach wie vor die Hilfe und die Unterstützung der Dorfgemeinschaft, denn die neue Infrastruktur soll Anlauf- und Begegnungsstelle für das gesamte Dorf und nicht nur für einige wenige Vereine werden.

Neue Straßennamen

Nun hat unser Dorf auch endlich neue Straßennamen. Die Zeiten der alphabetischen Zusätze bis hin zu „xyz“ sind vorbei. Die Namen wurden seinerzeit bei einer Dorfversammlung von den Bürgern selbst bestimmt und nach Abgleichung mit den anderen Ortschaften der Gemeinde vom Gemeinderat ratifiziert.

Anbei präsentieren wir eine Karte mit den neuen Straßennamen – Die entsprechenden Hausnummern kann man anhand der „alten Nummer“ auf www.burgreuland.be heraussuchen.

Oudler Straße

Oudler Straßen 2

„Das war ein schlechter Witz!“

Am 19. April lud die Gemeinde zu einer Konzertierungsversammlung ins Restaurant Wickler ein.  Auf der Tagesordnung stand „Infos zwecks Errichtung öffentlicher Kollektoren sowie eines Regenauffangbeckens im Grüngebiet Natura 2000“.

Eingeladen wurden merkwürdigerweise „nur“ die fast 100 besorgten Einwohner Oudlers, die bei einer Unterschriftenaktion Bedenken zum Standort einer geplanten Kläranlage äußerten.  Jeder der erschienenen Bürger ging davon aus, dass konkret auf die einzelnen Bemerkungen der Unterschriftenaktion von Jean Vandenbosche eingegangen würde, damit ein Konsens in Form einer Standortverlagerung erzielt werden könnte.

Bereits die Eröffnungsworte des AIDE-Vertreters Mathus brachten teilweise Ernüchterung; Mathus entschuldigte sich ausschließlich Französisch zu sprechen und bemerkte, dass er über die Art und Weise und die Gründe der Versammlung erst zwei Stunden zuvor in Kenntnis gesetzt worden sei. „Eine Konzertierung findet eigentlich nur in einem kleinen Rahmen statt; ich ging davon aus, dass ich mit den Gemeindeverantwortlichen und vielleichten einem oder zwei Gegner der Maßnahme diskutieren sollte.  Dass dies jetzt aber quasi ein Tribunal darstellt, empfinde ich selbst als äußerst unangenehm“, so Mathus in seiner Eröffnung.

Schnell wurde auch klar, dass am eigentlichen Thema vorbeigeredet wurde:  die Einladung beschränkte sich lediglich auf den Bau der Kollektoren nahe der Ulfbrücke. Hier hatten die Bewohner Oudlers aber wenig Verständnis, denn gegen Kollektoren sei man nicht, auch nicht gegen den Bau einer Kläranlage, lediglich der von der Wallonischen Region ausgewählte Standort sei Knackpunkt und von der Bevölkerung verworfen worden.  Jean Vandenbosche versuchte Herrn Mathus seine Bedenken und Befürchtungen bezüglich einer dorfzentralen Kläranlage zu vermitteln, doch dieser lehnte mit der Begründung ab, er habe sich nicht im Vorfeld mit diesem Thema beschäftigen können.  Das ist natürlich nachvollziehbar, ist Mathus doch von Beruf aus Ingenieur, der seine Projekte entsprechend analysiert und studiert bevor er sie auf den Weg bringt.  „Hätten Sie mir Ihren USB-Stick im Voraus zur Verfügung gestellt, dann hätten wir heute vielleicht über dieses Thema reden können.  Es ist aber unfair, mir vor 100 Menschen einen mir unbekannten Film präsentieren zu wollen, der mich und meine Arbeit wahrscheinlich an den Pranger stellen wird.  Ich habe nicht die Möglichkeit, aus der Hüfte heraus Argumente in die Welt zu schießen“, erklärte Mathus mit Verständnis für die im Raum stehenden Bedenken der Bewohner Oudlers.  Es liegt ja auch klar auf der Hand, dass ein Ingenieur, der ein Projekt ausgearbeitet hat, sich nun nicht dahin setzt um sein eigenes Konzept schlecht zu reden oder zu torpedieren. „Natürlich sind Sie für den Bau einer Kläranlage – ich habe noch nie Aktivisten gesehen, die gegen den eigentlichen Bau waren!  Aber niemand möchte so etwas in seiner Nähe wissen.  Doch Studien und Erfahrungen belegen doch, dass eine solche Kläranlage wie sie in der Wallonie zu Tausenden steht, keinerlei gesundheitlichen Bedenken rechtfertigt.“   Diesem Punkt widersprach Jean Vandenbosche und auch die anwesenden Bürger aufs Energischste.  Es entbrannte eine unkontrollierte Diskussion, die sich immer mehr zu einer Farce entwickelte.

Und Strippenzieher dieser Farce war und ist die Gemeinde, die einfach die falschen Experten eingeladen hatte und 100 Bürger Oudlers mit einem falschen Thema „abspeisen“ wollte.  Weshalb lud man keine Umweltorganisation ein, Bürgermeister anderer Gemeinden mit ähnlichen Anlagen, Bürger anderer Gemeinden, die in unmittelbarer Nähe zu einer solchen Anlage leben?  Das hätte zum besseren Verständnis, zur Argumentation und auch zu einer Lösungsfindung beigetragen.

„Wir werden das nächste Mal nicht mehr das ganze Dorf einladen, wenn wir zu einer solchen Konzertierung gezwungen sind!“, erklärte Schöffe Cornely und erschütterte dadurch jegliche Grundfeste einer bürgernahen Politik.  Die Gemeinde hat nachweislich großen Einfluss auf die Projekte, die von anderen Körperschaften realisiert werden.  Allerdings bedarf es hierbei an Einsatz, Sachkenntnis und vor allem Durchsetzungsvermögen.  Diese drei Prinzipien waren am Mittwoch jedenfalls nicht festzustellen!  Im Gegenteil, die Gemeindepolitik glänzte vorwiegend durch Abwesenheit.  Lediglich die wenig oder gar nicht informierten Schöffen Cornely und Kleis waren erschienen um sich die Bedenken der Bevölkerung anzuhören (oder laut Gesetz anhören zu müssen). Während Cornely den Unwissenden mimte, war von Kleis während der rund dreistündigen Debatte kein Sterbenswörtchen zu hören.  Bleibt die Frage zu stellen, mit welchem Eindruck die Vertreter der Wallonischen Region die Heimfahrt angetreten haben:  Burg-Reuland muss für diese Fachleute wahrlich Synonym für „Hinterwald“ sein.  Die übrigen Ratsverantwortlichen mit Bürgermeisterin, den anderen Schöffen und den Beratern glänzten ebenso durch ihre Abwesenheit wie die Opposition.  Geht diesen Menschen denn wirklich das Wohl, die Gesundheit und die Lebensqualität von annähernd 500 Bürgern regelrecht am Hinter vorbei?  Oder bestätigt sich erneut die Tatsache, dass man sich auf das Dorf Oudler fokussiert, wenn es um negativ angehauchte Maßnahmen geht?

Die in den Raum geworfenen Lösungsvorschläge vonseiten der Bürger (Standort Richtung Burg-Reuland zu verlagern, eine größere Sammelkläranlage am Ortsausgang von Burg-Reuland zu errichten, damit alle Dörfer Nutzen haben, …) wurden noch nicht einmal notiert.  Wie sollen denn die Gemeindevertreter in einer der kommenden Sitzungen ein entsprechendes Gutachten abgeben ohne sich ersten darüber informiert und ohne den Puls der Bürger gefühlt zu haben?

Diese Bürgerversammlung – ähnlich wie bereits die beiden zur N62-Umgehungsstraße – haben bewiesen, dass unsere Gemeindeführung obsolet ist.  Die Außendarstellung liegt klar auf der Hand: „Burg-Reuland ist kommunalpolitisch eine Bananenrepublik!“  Ohne Fachkompetenz wäre es daher langsam an der Zeit, über eine Fusion mit Nachbargemeinden nachzudenken, denn langsam wird die Gemeinde und damit auch die Bürger zur Lachnummer der Nation.

Protest gegen geplante Kläranlage

(Quelle: GE vom 7. April 2017)

In der Ortschaft Oudler regt sich Widerstand gegen den Standort der künftigen Kläranlage. 195 Einwohner haben bei der Gemeinde Burg-Reuland Einspruch gegen das Vorhaben eingelegt. Sie befürchten Geruchsbelästigungen bzw. sogar erhebliche gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung.

„Wir lehnen nicht die Kläranlage an sich ab, ganz im Gegenteil. Es ist ja eine gute Sache, wenn die Abwässer geklärt werden, aber wir lehnen ihren Standort ab. Der ist einfach sehr schlecht gewählt“, findet Jean Van den Bossche, seit vielen Jahren Apotheker im Ort. „Oudler befindet sich in einer Kessellage und die künftige Kläranlage mittendrin. Das erste Wohnhaus wäre keine 100 Meter entfernt und in einem Umkreis von 300 Metern sind mindestens 30 weitere Häuser des Ortszentrums unmittelbar betroffen. Das geht aus unserer Sicht gar nicht.“

Die Kläranlage ist auf den Bedarf von rund 400 Haushalten ausgerichtet.

Mit „uns“ meint Jean Van den Bossche die vielen Mitstreiter, die im Rahmen der jüngst erfolgten öffentlichen Untersuchung zum Bau des Kollektors und des Regenwasserauffangbeckens von ihrem Recht Gebrauch gemacht haben, Einspruch gegen das Vorhaben zu erheben. Dabei ist das Projekt zum Bau einer kollektiven Kläranlage auf dem Gelände „Oben am Mühlenbusch“ in Oudler keinesfalls neu. Es ist bereits seit der Jahrtausendwende im Gespräch und auf seiner Sitzung vom 20. April 2013 hatte der Gemeinderat von Burg-Reuland sein grundsätzliches Einverständnis zu dem Bauvorhaben gegeben.

Zwischenzeitlich hatten die Pläne einige bedeutende Änderungen erfahren. Ursprünglich nur auf die Abwasserklärung der Haushalte von Oudler ausgelegt, soll sie mittlerweile das Schmutzwasser fast aller Haushalte der Ortschaften Oudler und Grüfflingen auffangen. Sie ist auf 1.300 Einwohnergleichwerte ausgerichtet, was in etwa 400 Haushalten entspricht.

Bauherr ist der Gemeindezweckverband für die Abwasserentsorgung (AIDE), mit der technischen Vorplanung der Kanalisation und des Kollektors war das Studienbüro Berg (Eupen) beauftragt worden.

„Das alles stimmt“, hakt Jean Van den Bossche ein, „aber dass sich die Oudler Bevölkerung nicht schon viel früher mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, ist meiner Ansicht nach auf die Tatsache zurückzuführen, dass kaum jemandem wirklich bewusst war, wie nah am Ortszentrum die Kläranlage wirklich gebaut werden soll. Die meisten gingen wohl davon aus, dass sie deutlich weiter talabwärts der Ulf entlang Richtung Burg-Reuland, angesiedelt werden soll, aber das ist offensichtlich nicht der Fall.“ Die meisten Leute aus Oudler, mit denen er gesprochen habe, befürchteten eine Geruchsbelästigung durch die Kläranlage. „Durch die überhöhte Lage des Bahndamms und je nach Windrichtung wird entweder die eine oder die andere Hälfte des Dorfes diesen schlechten Gerüchen ausgesetzt sein.“

Was in seinen Augen aber noch viel schlimmer wiege, seien die gesundheitlichen Risiken, die von einer Kläranlage ausgehen können. Er habe in den letzten Tagen einige wissenschaftliche Studien einsehen können, „die wirklich nichts Gutes verheißen“.

Bakterien, Viren, menschliche und tierische Parasiten seien in hoher Konzentration in, über und neben Kläranlagen zu finden. „Diese Krankheitserreger werden über den Luftweg in die Umgebung getragen und mit dem Wind Hunderte Meter verbreitet und gefährden so die Gesundheit der Umwohnenden.“ Laut einer aktuellen wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2016 hatten Anwohner einer Kläranlage häufiger Krankheitssymptomen: wie Magen- und Darmbeschwerden, Atmungsproblemen, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, abnormale Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. „Forscher haben außerdem festgestellt, dass in in Kläranlagen mehr und mehr Antibiotika-resistente Bakterien vorkommen, die eine sehr ernste Bedrohung für die Gesundheit darstellen. „Besonders anfällig gegen solche Erreger sind Kleinkinder, ältere Menschen oder generell Menschen, deren Immunsystem bereits geschwächt ist, zum Beispiel Krebskranke“, führt Jean Van den Bossche aus.

Generell müsse davon ausgegangen werden, dass Kläranlagen, auch wenn sie noch so gut konzipiert seien, eine große Menge Bakterien an die Oberfläche bringen. „Und was ist, wenn diese Bakterien resisent werden?“ Insofern sei es sicher kein Zufall, dass für Kläranlagen in einigen Ländern ein Mindestabstand von 300 Metern zu nächsten wohnlichen Bebauung empfohlen wird. „In Belgien scheint dies aber leider nicht der Fall zu sein.“ Dabei gebe es – auch in Belgien – Beispiele genug, dass es auch anders gehe. „Ich habe sorgfältig recherchiert und mir ist in der näheren Umgebung keine Kläranlage bekannt, die so nah an einem Dorf gebaut wurde. Warum sollte das also nicht auch in Oudler möglich sein?“

Gemeinderat soll vergleichbare Anlage in Augenschein nehmen.

Fakt sei, dass die nun aufkeimende Diskussion vom Tisch sei, wenn die Kläranlage einige hundert Meter weiter entfernt im Ulftal angesiedelt würde. „Natürlich wäre dies mit Mehrkosten verbunden, aber sollte uns das die Volksgesundheit nicht wert sein? Wir reden hier schließlich von einer Belastung, die nicht in erster Linie meine Generation, sondern vielmehr die nachfolgenden Generationen betreffen wird. Dementsprechend weitsichtig sollte die Anlage geplant und ausgerichtet sein.“ Er hoffe jedenfalls inständig, „dass die eingereichten Einsprüche die Projektverantwortlichen zum Umdenken in der Akte Kläranlage Oudler bewegen“.

Darauf angesprochen, erklärte Bürgermeisterin Marion Dhur, dass man die eingegangenen Einsprüche registriert habe. „Der zuständige Dienst wird sie nun auswerten und der zuständigen Behörde AIDE weiterleiten.“ Es stimme, dass die Kläranlage relativ nah an der Ortschaft Oudler gebaut werden solle, „jedoch erscheint eine Verlegung weiter Ulfabwärts als schwierig, weil dieses Gebiet als Überschwemmungszone und als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen ist“. Allerdings müsse man auch berücksichtigen, dass Kläranlagen der neuesten Generation technisch weitaus ausgereifter seien als die hierzulande bereits bekannten Modelle. Im Internet kursierende Studien seien daher mit Vorsicht zu genießen. „Man darf schließlich nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.“

Daher werde sie dem Gemeinderat vorschlagen, eine vergleichbare Anlage in der Region zu besichtigen, um sich ein konkretes Bild verschaffen zu können. „Zu einem späteren Zeitpunkt können wir gegebenenfalls auch interessierte Bürger zu einem solchen Termin einladen.“

ge-420_0900_24718_oudler001-e1491544449222-820x465(c) Arno Colaris, Grenzecho

 

 

Dorfsaal: Geht’s jetzt endlich in die richtige Richtung?

 

Das von der Dorfbevölkerung in einer Informationsversammlung einstimmig beschlossene Dorfsaal-Projekt am jetzigen Standort gehört endgültig der Vergangenheit an.  Die Kosten stiegen am Ende ins Unermessliche und die VoG. erhielt aufgrund fehlender Garantien kein Hypothekendarlehen.  In einer informellen Versammlung einigten sich Gemeinderat und VoG. schließlich auf einen neuen Standort.  Vor einigen Jahren hatte die Gemeinde nahe des Fußballplatzes ein Gelände mit Bezuschussung durch die DG angekauft, um dort eine Mehrzweckhalle zu errichten.  In dieser Halle sollten dann auch die kulturellen Veranstaltungen stattfinden.  Da dieses Projekt ja im Sande verlief, wurde das Baugelände frei.  Die Gemeinde stimmte einer Schenkung zu, so dass die VoG. in der Fläche flexibler planen kann.  So wird in dem angedachten Projekt eine Unterkellerung komplett wegfallen, während entsprechende Stauräume in der Halle selbst untergebracht werden sollen.  Derzeit ist die VoG. auf der Suche nach einem Architekten, damit das Projekt im Frühjahr planungstechnisch spruchreif und diesmal fristgerecht für den 1. September beim Infrastrukturdienst der DG eingereicht werden kann.  Der jetzige Saal bleibt bis zur Fertigstellung bestehen.  Pläne für eine Zeit danach gibt es noch nicht, doch Vorschläge sind jederzeit willkommen.  Natürlich geht der Verkauf von Anteilen mit einer Stückelung von 250 € weiter.

Weitere Infos bei Gregor Kalpers; Tel.: 080/420193