Zusammen mit unserem Architekten Daniel Blaise wurde ein Konzept ausgearbeitet, das einen großen Saal, einen kleinen Fest- und Probesaal für private Feiern und Versammlungen sowie Stauräume für die lokalen Vereine auf einer Oberetage vorsieht. des Weiteren wird der Vorhof des Saals auch als Stellplatz für Festzelte dienen, so dass die Mitglieder der KKG und des JG ihre Veranstaltungen (Karneval, Humpenball, …) dort problemlos abhalten und die vorhandene Infrastruktur nutzen können. Ein Mehrwert demnach für alle.

Großer Saal

ECKDATEN
390qm Nutzfläche
Thekenbereich
Großer Kühlraum
Höhenverstellbare Bühne (90qm)
EIN ECHTES MULTITALENT

Der große Saal ist die Hauptveranstaltungsfläche im neuen Gebäudekomplex. Mit 390qm Nutzfläche bietet er Platz für Veranstaltungen mit größerem Publikum oder einer größeren Bühne. Mit einer fest installierten Bühnenfläche mit einer Fläche von 90qm, bestehend aus einzelnen Bühnenelementen, bietet der Saal die optimalen Begebenheiten, um den Raum flexibel zu nutzen. Durch die Bühnenelemente kann die Bühne entweder vollständig abgesenkt werden, so dass der ganze Saal eben ist, oder stufenweise bis auf 1m erhöht werden. Der große Saal verfügt über einen Thekenbereich sowie direkten Zugang zur Küche und zum Kühlraum/Getränkelager.

Kleiner Saal

ECKDATEN
110qm Nutzfläche
Thekenbereich und Kühlschränke
Ambientebeleuchtung
DER KLEINE ALLROUNDER

Für kleinere Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern oder Versammlungen ist der kleine Saal ist der kleine Saal hervorragend geeignet. Abgetrennt vom großen Saal und mit einer Nutzfläche von 110qm sowie einem kleinen Thekenbereich ist er auch für Kleinveranstaltungen oder Proben parallel zu Veranstaltungen im großen Saal oder als Erweiterung von letzterem in Form von Künstlergarderoben,… geeignet.

Das neue Dorfhaus inklusive Parkplatz mit 33 Stellplätzen wurde etwa ein Drittel des zur Verfügung gestellten Gemeindegrundstücks in Anspruch nehmen. Wegen des doch erheblichen Gefälles von 15 Prozent wurde das Gebäude teilweise in der Erde eingegraben. Das hat den Vorteil, dass es sich besser dem Gelände anpasst, teure Anfüllarbeiten entfallen und praktisch zwei Fassaden gespart werden. Zudem wirkt das Gebäude so kleiner und verbirgt dennoch den dahinter liegenden Parkplatz. In Rücksprache mit dem Architekten Daniel Blaise entschied sich die VoG. für eine Betonkonstruktion, die von der Firma ELSEN AG realisiert wurde. Das Dach wurde mit Leimbindern von der Firma X-Wood angebracht.
Der in L-Form konzipierte Gebäudekomplex umfasst einen 390 qm großen Saal (inklusive 90 qm großer Bühne), einen 120 qm großen Versammlungs- und Proberaum, Technikräume, eine Küche, Sanitärräume sowie einen Kühlraum. Die Technikräume wurden mit einem Lagerraum überdacht, der vom hinteren Saalbereich aus über ein Sektionaltor zugänglich ist.

Raumplanung

Ein Saal für alle soll es werden. Durch den Neubau standen prinzipiell alle Möglichkeiten offen. So machten sich der Vorstand der Dorfsaal Oudler VoG. auch Gedanken darüber, wie bestehende Platzprobleme gelöst werden können. Im „Obergeschoss“ auf Höhe der Zufahrtsstraße wurde für jeden der drei Hauptvereine der Dorfsaal VoG. (Musikverein, Karnevalsgesellschaft, Junggesellenverein) ein Stauraum vorgesehen, in dem diverses Material verstaut werden kann. Des Weiteren wird durch ein Sektionaltor ein Stellplatz für Gefährte und größeres Material geschaffen, so dass beispielsweise der Junggesellenverein zukünftig dort seine Karnevalswagen bauen kann. Desweiteren wird der Vorhof des Saals auch als Stellplatz für Festzelte dienen, so dass die Mitglieder der KKG und des JG ihre Veranstaltungen (Karneval, Humpenball…) problemlos dort abhalten und die vorhandene Infrastruktur nutzen können.